über mich

LPDEOe5pRaGpOuE3ETt+qA_thumb_13719

Hallo, recht herzlich willkommen,

lange habe ich überlegt, ob es klug sei, eine Seite „über mich“ zu schreiben, persönliche Meinungen offen kundzutun und die Inhalte öffentlich zugänglich zu machen. Mittlerweile bin ich der Ansicht – ja warum eigentlich nicht? Egal welche Schwierigkeiten auftauchen es gibt immer einen Weg diese zu lösen. Ich spüre das Leben intensiv mit der Gewissheit, dass alles in Bewegung ist, nichts eigenständig ist und alles vorbei geht. Diese Gedanken und Erfahrungen möchte ich teilen. Vielleicht gelingt es mir, jemanden auf der Suche nach seinem eigenen persönlichen Lebensweg zu inspirieren, zu unterstützen beziehungsweise ein Hilfsmittel für die Auflösung von diversen Abhängigkeiten  zu finden.

Genau das ist meine Hauptmotivation meine  Erfahrungen mit Euch zu teilen.

Ich heiße  Andreas, geboren in  Wien, der Hauptstadt der Republik Österreich. Ich beschäftige mich schon sehr viele Jahre mit dem Buddhismus.Dies nicht nur theoretisch sondern vorwiegend praxisorientiert. Wie einige bereits wissen, geht es beim Buddhismus vorwiegend um eine innere Einstellung, welche den eigenen Lebensweg positiv beeinflussen soll und auch kann.Was das genau bedeutet erläutere ich in einem eigenen Kapitel. 

Keine Sorge, ich möchte hier niemanden missionieren, sondern einfach nur meine persönlichen, durch praktizierten Buddhismus bereicherten, Erfahrungen und Erlebnisse auf dieser Webseite darstellen.

Mein Wunsch ist es, Menschen, die ihren Lebensmut durch diverse negative Ereignisse verloren haben mit der Gewissheit zu unterstützen, dass alles in und um uns vergänglich ist.

Die Idee, sich dem Sog des Mainstream zu entziehen und den „Ausstieg“ aus einer rein materialistisch geprägten Gesellschaft zu schaffen hege ich schon lange.

Dies auch in die Tat umzusetzen ist schon etwas schwieriger. 

Man muss sich zuerst einmal ins Bewusstsein rufen wie tief man eigentlich bereits in der Konsumgesellschaft und deren Zwängen gefangen ist. Die Analyse darüber kann nur jeder für sich selbst machen und in Folge nach entsprechenden Lösungsansätzen suchen. 

Jeder findet für sich selbst unzählige Argumente sich selbst zu belügen und sich Ereignisse bzw. diverse Dinge schönzureden. Wichtig, man sollte sich aber niemals selbst belügen, sondern bei der Wahrheit bleiben und dieser mutig ins Auge sehen.

Im Wesentlichen benötigt man drei Schritte für den  Start zum Ausstieg:

Der erste Schritt: sich gedanklich sammeln, körperlich spüren lernen, seiner eigenen Wünsche und Bedürfnisse bewusst werden,  erkennen das es physisch wie psychisch keine Beständigkeit gibt und alles dem Wandel und der Vergänglichkeit unterliegt.

Der zweite Schritt: sich bewusst zu machen, in welchen Abhängigkeiten ich in meinem persönlichen Umfeld stehe und welche Neigungen, Vorlieben mich antreiben. Wie es mit meinen positiven bzw. negativen persönlichen Eigenschaften aussieht und wie verfestigt sind meine Vorurteile. In welcher Situationen ich Hass, Gier, Angst oder Ärger empfinde.

Der dritte Schritt: versuchen jegliche Abhängigkeiten oder Bedürfnisse reflektieren einzeln betrachten, anzufangen diese zu hinterfragen, erkennen wie Abhängigkeiten zusammengesetzt sind.

Die Auslösser oder Ursachen erkennen, seinen eigenen Geist verstehen zu lernen und zu begreifen wie dieser funktioniert.

Schlussendlich erlangt man die Erkenntnis, dass alles um und in uns vergänglich ist, so entsteht die Möglichkeit Stepp by Stepp aus dem „Mainstream“ rauszukommen. Mit diesem Bewusstsein hat man die Chance seine Befindlichkeiten zu reduzieren, seine Süchte zu beherrschen. Erlernt und versteht vorhandene Hilfsmittel richtig einzusetzen bzw. anzuwenden.

search previous next tag category expand menu location phone mail time cart zoom edit close